Stromsparen mit Energiesparlampen

<strong>Mit einem Handgriff bis zu 190 Euro sparen ist möglich, wenn Verbraucher im Laden statt einer althergebrachten Glühlampe zu einer Energiesparlampe greifen. </strong>

Denn wer sich statt für die veraltete Glühlampe für eine Energiesparlampe entscheidet, spart dauerhaft Strom und Geld.

Wird zum Beispiel bei einem Deckenfluter die 120-Watt-Glühlampe durch eine 23-Watt-Energiesparlampe ersetzt, spart das über die Lebenszeit nur einer Lampe schon rund 190 Euro.

Das ist meist mehr, als die Anschaffung des Deckenfluters gekostet hat. Werden gleich mehrere Lampen ausgetauscht, bringt das noch mehr für die Haushaltskasse. Wer genau wissen will, wie viel sich durch den Wechsel der einzelnen Lampen sparen lässt, findet jetzt unter <a href=“http://www.stromeffizienz.de“>www.stromeffizienz.de</a> einen Kosten-Check für Lampen.

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Vergleich der Stromtarifrechner

Stromtarifrechner

In Deutschland hat man begriffen, dass Strom ein Produkt ist, das es in unterschiedlicher Qualität und zu unterschiedlichen Preisen gibt. Gefördert wurde dieses Einsehen durch die ungehemmte und ungerechtfertigte Preispolitik vieler kleiner und großer Stromkonzerne.

Um einen Weg aus dieser Preisschraube zu finden helfen meist Stromtarifrechner im Internet um einen den günstigsten Stromanbieter zu seine persönlichen Bedürfnisse zu finden.

Doch da es auch unter den Tarifrechnern Qualitätsunterschiede herrschen hat sich ‚Ökotest‘ diesem Thema gewidmet und alle Stromtarifrechner einem Vergleichstest unterzogen.
Die Ergebnisse dieses Tests finden sie hier.

Stromkosten sparen

<strong>Zu hohe Stromkosten, weil Fernseher und Co.im Stand-by-Zustand heimlich Strom verbrauchen – von diesem Phänomen sind die meisten Haushalte betroffen, ohnees zu wissen.</strong>

Mit dem neuen Stand-by-Check der Initiative EnergieEffizienz können Verbraucher jetzt herausfinden, wo in ihrem Haushalt Geräte im Stand-by unnötig Strom verbrauchen, was das kostet und wie sich diese Kosten verhindern lassen.

Mit dem Online-Check unter <a href=“http://www.stromeffizienz.de“>www.stromeffizienz.de</a> lassen sich unterschätzte Stromverbraucher aufspüren. Der Check berechnet die Höhe des persönlichen Stand-by-Verbrauchs und zeigt, wie er sich zusammensetzt. Zusätzlich gibt es Tipps, wie sich mit kleinen Tricks die Stromrechnung einfach senken lässt. Untersucht werden die typischen Stand-by-Verbraucher im Haushalt. Das heißt, Geräte die sich oft und lange in Bereitschaftsstellung befinden, weil sie zum Beispiel mit einer Fernbedienung wieder eingeschaltet werden sollen oder empfangsbereit sind.

Vorsicht beim Kauf von Energiesparlampen

Energiesparlampe in typischer Form

Schon der Austausch einer einzigen Glühbirne kann richtig Geld bringen.
Mit einer guten Energiesparlampe kann man bei 10 000 vorgesehenen Brenn­stunden bis zu 80% im Gegensatz zu einer ordinären Glühlampe einsparen.

Es gibt also keinen Grund, die technisch über­holten Glühlampen weiter brennen zu lassen.
Allerdings gilt es die Eigenschaften einer Energiesparlampe genau unter die Lupe zu nehmen um sich nicht hinterher wegen eines Schlechtkaufes ärgern zu müssen.
Die Stiftung Warentest hat deshalb verschiedene Energiesparlampen, die sich in Form und der Fassungsart unterscheiden, mit einander verglichen und ist dabei zu einen ernüchternden Ergebnis gekommen.

Die Testergebnisse auf test.de, die Internetseite der Stiftung Warentest, zeigen Ihnen, welche Energiesparlampen es Wert sind sie zu kaufen und ein wirklicher Ersatz für herkömmliche Glühlampen sind.

Erster deutscher Online Klimagipfel

Unter der der Schirmherrschaft des Präsidenten des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Andreas Troge findet am 04. Dezember 2007 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr der erste deutsche Online Klimagipfel statt. Veranstalter ist der Städte und Gemeindebund. Als Sponsor fungiert Cicso. Grundlage des ersten Deutschen Online Klimagipfels ist das in Deutschland weiterentwickelte OpenSpace-Online Konferenzverfahren, nach Harrison Owen. Bei der Entwicklung dieses prämierten Konferenzprogramms wurde ganz gezielt darauf geachtet, dass die Mitwirkenden im Mittelpunkt der Online Komferenz stehen.

Kabinett beschließt Klima- und Energiepaket

Das Bundeskabinett hat am Donnerstagabend bei seiner Klausursitzung in Meseberg das von Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium vorgelegte Klima- und Energiepaket beschlossen. „Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bezeichnete die Verabschiedung der Eckpunkte als Wendepunkt in der Klimaschutzpolitik. „Mit den 30 konkreten Einzelmaßnahmen des Pakets begeben wir uns auf den Pfad, der uns zu unserem Klimaschutzziel bringt. Wir werden unsere CO2-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Die Bundesrepublik bleibt damit Vorreiter im internationalen Klimaschutz.“ Nach den Vereinbarungen des Kabinetts in Meseberg soll das Programm noch vor der Klimakonferenz auf Bali im Dezember als Gesetzespaket vom Kabinett beschlossen und in den Bundestag eingebracht werden. Weiter erklärt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel:

„Das vom Kabinett beschlossene Paket zum Klimaschutz ist etwas Neues: Wir wollen in den nächsten Monaten dreißig detaillierte Maßnahmen zum Schutz des Klimas umsetzen. Alle wichtigen Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft sind davon betroffen und werden ihren Beitrag leisten. Ein solch umfassendes und weitreichendes Klima- und Energiepaket hat es in der Geschichte unseres Landes noch nicht gegeben.“

Gabriel hob 4 wichtige Punkte des Pakets hervor:

1. Wir bauen den Anteil der Erneuerbaren Energien massiv aus, entsprechend den Vorgaben des Bundesumweltministeriums. Beim Strom aus erneuerbaren Energien haben wir uns auf ein Ausbauziel von 25-30 % bis 2020 verständigt. Gleichfalls haben wir uns darauf verständigt, bis 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien am Wärmebedarf auf 14 Prozent zu steigern. Abgerundet werden die Maßnahmen im Bereich der Erneuerbaren Energien durch ein Biogaseinspeisegesetz. Damit erreichen wir, dass in Zukunft Biogas verstärkt als Kraftstoff und in Kraftwerken eingesetzt werden kann.

2. Wir bauen die umweltfreundliche und besonders effiziente Erzeugung von Strom und Wärme in KWK Anlagen massiv aus. Mit einer Novellierung des Gesetzes wollen wir, wie von uns seit langem gefordert, den Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung bis zum Jahr 2020 auf 25 Prozent verdoppeln. Unterlegt ist dies durch ein durchschnittliches Fördervolumen von 750 Mio. €. Auch der Ausbau der Nah- und Fernwärme wird mit einem Investitionszuschuss von bis zu 20 % und einem Volumen von 150 Mio. € in die Förderung einbezogen.

3. Wir erhöhen Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden in Riesenschritten. In einem ersten Schritt werden die energetischen Anforderungen an Gebäude im kommenden Jahr (2008) um 30 Prozent erhöht, in einem zweiten Schritt bis 2012 nochmals um die gleiche Größenordnung. Das gibt einen enormen Schub für die Bauwirtschaft und erspart den Mieterinnen und Mietern eine Menge Heizkosten. Bei Altbauten wollen wir für Eigentümer energetische Mindeststandards für Gebäude festlegen, die seine Instandhaltungspflicht konkretisieren. Wenn beispielsweise wegen dünnen Wänden und einglasigen Fenstern der Mieter zum Fenster hinaus heizt, streben wir an, dass der Mieter seine Heizkosten kürzen kann. Im Übrigen soll das erfolgreiche Gebäudesanierungsprogramm fortgeführt und nach Möglichkeit finanziell aufgestockt werden.

4. Wie ernst es die Bundesregierung mit dem Klimaschutz meint, wird auch an den Haushaltszahlen deutlich: Wir erhöhen die Mittel für den Klimaschutz drastisch. Für das Haushaltsjahr 2008 stehen für die Klimapolitik im Bundeshaushalt insgesamt 2,6 Mrd. € (einschließlich bis zu 400 Mio. € aus der Veräußerung von Emissionszertifikaten) zur Verfügung. Dies sind im gesamten Bundeshaushalt 1,8 Mrd. € mehr als im Haushalt 2005 – das entspricht einer Steigerungsrate von rund 200 Prozent!

Noch immer wird behauptet, Umweltschutz sei ein Jobkiller. Das Gegenteil ist richtig. Umwelt schafft Arbeit. Das rasante Wachstum der Erneuerbaren Energien hat bisher schon rund 200.000 Arbeitsplätze geschaffen. Auch die Maßnahmen in unserem Klimapaket werden einen doppelten Nutzen bringen: Wir schützen das Klima, indem wir den CO2-Ausstoß senken, unseren Ressourcenverbrauch schonen und unsere Abhängigkeit von den Ölscheichs verringern.

Gleichzeitig schaffen wir Arbeitsplätze im Handwerk, Industrie und Wirtschaft, indem wir Investitionen in Energieeffizienz und Modernisierung anschieben, unsere Technologieführerschaft ausbauen und für Wirtschaftswachstum sorgen.

Gabriel: „Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten zügig an die Umsetzung dieses ehrgeizigen Programms gehen. Wir wollen, dass die Einzelpunkte als Gesetzespaket noch vor der Klimaschutzkonferenz auf Bali vom Kabinett beschlossen und in den Bundestag eingebracht werden. Mit der Umsetzung dieser Eckpunkte noch vor Bali wollen wir als Bundesregierung zeigen, dass Deutschland seiner Verantwortung und seiner Vorreiterrolle im Klimaschutz gerecht wird. Denn nur wenn wir dies tun, können wir von anderen erwarten, dass auch sie bereit sind, ihren Verpflichtungen zum Klimaschutz nachzukommen.“

Weitere Informationen:

Das große Energiesparbuch

Im großen Energiesparbuch zeigt wie:
* Singles pro Jahr bis zu 1.400 Euro und etwa 3.900 kg CO2 einsparen können.
* 2-Personen-Haushalte können ca. 2.100 Euro und 5.600 kg CO2 schaffen.
* Und Familien oder 4-Personen-Haushalte sparen bis zu 3.300 Euro und 8.300 kg CO2
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EU-Ökodesignrichtlinie steht vor der Umsetzung

Das Bundeskabinett hat am 8. August 2007 den Weg frei gemacht für höhere Energiestandards bei Elektrogeräten. Mit dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgelegten Gesetzesentwurf zur „EU-Ökodesignrichtlinie“ werden künftige europäische Umweltverträglichkeit-Standards für zahlreiche Geräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Geschirrspüler, aber auch Fernsehgeräte, PCs und Drucker in Deutschland direkt wirksam.Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: „Das Gesetz leistet einen wichtigen Beitrag zur verbesserten Effizienz energiebetriebener Produkte. Es trägt dazu bei, die Zielvorgaben der EU für Treibhausgas-Emissionen zu erreichen. Zugleich wird die Sicherheit der Energieversorgung gestärkt.“

Für die deutsche Wirtschaft bedeutete die Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie weniger Verpflichtung als Chance. Bundesminister Glos: „Der Anreiz zu Innovationen steigert die Öko-Effizienz, und baut ein positives Markenimage auf. Damit können Unternehmen Marktanteile gewinnen und neue Märkte erschließen.

Mit der Ökodesignrichtlinie wurde ein einheitlicher europäischer Rechtsrahmen für die umweltgerechte Gestaltung („Ökodesign“) energiebetriebener Produkte geschaffen.

Die noch im Detail festzulegenden Anforderungen betreffen den gesamten Lebenszyklus des Produkts, vom Rohmaterial bis zur Entsorgung; Verkehrsmittel sind ausgenommen. Besonderes Augenmerk wird auf die Senkung des Energieverbrauchs im Stand-by-Betrieb gelegt werden.

Bei der Umsetzung der Ökodesign-Anforderungen wird die Bundesregierung die Wirtschaft – vor allem KMU und Kleinstunternehmen – mit einem Informationsangebot unterstützen. Die Informationen werden von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) bereitgestellt, einer nachgeordneten Behörde des Bundeswirtschaftsministeriums.

Bundesminister Glos: „Ich werde mich auf europäischer Ebene intensiv dafür einsetzen, Kostenbelastungen der Wirtschaft durch die neuen Ökodesign-Anforderungen so gering wie möglich zu halten.“

Der Gesetzentwurf ist mit weiterführenden Informationen auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht.

Weitere Typen im Vergleich

Von Leuchtstofflampe und Halogen bis LED

Die Leuchtstofflampe
Leuchtstofflampen gibt es in verschiedenen Varianten. Bei der Energiesparlampe handelt es sich zum Beispiel um eine kompakte, gefaltete Leuchtstofflampe. Es gibt sie aber auch in Stab- und Ringform. Diese Modelle werden oft in Kellern eingesetzt, wo sie Licht in Hauswirtschafts- und Hobbyräume bringen.
Die Lampen in Stab- und Ringform sind sehr energieeffizient. Sie setzen etwa 35 Prozent der eingesetzten Energie in Licht um. Neben ihrem niedrigen Verbrauch zeichnen sie sich auch durch eine lange Lebensdauer aus: In der Regel kommen sie auf 10.000 Betriebsstunden und mehr.

Halogenlampe

Halogenlampen: Beachten Sie die Unterschiede
Halogenlampen sind keine Energiesparlampen. Sie haben aber im Vergleich zu konventionellen Glühlampen eine rund doppelt so hohe Lebensdauer – etwa 2.000 Betriebsstunden – und eine bis zu doppelt so hohe Lichtausbeute. Im Vergleich zur Energiesparlampe ist die Lichtausbeute der Halogenlampe allerdings etwa dreimal schlechter. Halogenlampen werden als Niedervolt- und Netzspannungshalogenlampen angeboten. Bei der Niedervolthalogenlampe wird die 230-Volt-Netzspannung mit einem Transformator auf 12 Volt gesenkt.
Besonders energieeffizient sind Niedervolthalogenlampen mit Infrarotbeschichtung. Handelsbezeichnungen für diese Technologie sind z. B. „IRC“, „infrarotbeschichtet“ oder „infrared coated“. Eine Lampe mit dieser Technik verbraucht ca. ein Drittel weniger Energie und hält länger als eine normale Niedervolthalogenlampe.
Für die 230-Volt-Halogenlampe gibt es keine energieeffiziente Variante. Sie ist nicht mit Infrarotbeschichtung erhältlich, kann aber oft durch eine Energiesparlampe mit Reflektor ersetzt werden.

LED: Klein und fein
Light Emitting Diodes (LED) werden wegen ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Zukunft möglicherweise auch im Haushalt eine Alternative zu den klassischen Lichtquellen sein. Hierzu muss die Technik jedoch noch weiterentwickelt werden.
Aktuell kommen LED vor allem bei Spezialanwendungen zum Einsatz: beispielsweise in Taschenlampen, Ampelanlagen oder im Automobilbau. In Sachen Energieeffizienz ist die Energiesparlampe den weißen LED derzeit aber noch voraus.

Individuelle Typberatung

Glühlampe und Energiesparlampe im Vergleich

Glühlampe: Nicht die effizienteste Lösung
Wie der Name schon sagt, erzeugt die herkömmliche Glühlampe Licht, indem sie einen Draht zum Glühen bringt. Das Problem dabei: Sie wandelt nur fünf bis zehn Prozent der elektrischen Energie in sichtbares Licht um. Der Rest wird als Wärme abgegeben. Zudem ist ihre Lebensdauer im
Vergleich zu anderen Lampentypen recht kurz: Nach rund 1.000 Betriebsstunden brennt der Glühdraht durch und die Lampe hat ausgedient. Geht man davon aus, dass eine Lampe täglich etwa drei Stunden brennt, ergibt sich eine Nutzungsdauer von nur knapp einem Jahr.

Energiesparlampe in Standardform

Die Energiesparlampe: Effizient und universell einsetzbar
Die Energiesparlampe ist die energieeffiziente Alternative zur Glühlampe. Mit nur einem Bruchteil des Stroms erzeugt sie die gleiche Helligkeit wie eine Glühlampe: in der Standardform mit 11 W z. B. etwa die Helligkeit einer Glühlampe mit 60 W. Denn bei der Energiesparlampe wird etwa fünfmal mehr Strom in Licht umgewandelt.

Gleiches Licht, weniger Kosten
Mit Energiesparlampen können Sie nicht nur sparen. Ein weiterer Vorteil: Die Energiesparlampe erzeugt weniger Wärme als eine Glühlampe. Deshalb können Sie zum Beispiel in eine Leuchte, die nur für eine Glühlampe mit maximal 60 Watt ausgelegt ist, gefahrlos eine Energiesparlampe zu 15 Watt einsetzen – und so etwa die Helligkeit einer 75-Watt-Glühlampe erzeugen.

Für jeden Geschmack etwas: Formen und Größen
Energiesparlampen gibt es in vielen unterschiedlichen Formen und Größen. So ist der Einsatz einer Energiesparlampe auch dort möglich, wo er früher eher schwierig war. Für einen Kronleuchter gibt es heute beispielsweise Energiesparlampen in Kerzenform. Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild von der Formenvielfalt heutiger Energiesparlampen. Sie bieten für jeden Geschmack etwas.

Lichtfarben der Energiesparlampe: Kühle Birne, warmes Licht
Energiesparlampen gibt es heute in vielen verschiedenen Lichtfarben. Die Palette reicht von „tageslichtweiß“ bis zu „extra-warm-weiß“. Energiesparlampen, deren Lichtfarbe am ehesten der einer herkömmlichen Glühlampe entspricht, können Sie an den Bezeichnungen „extra-warmweiß“ oder „warmweiß“ erkennen. Diese Energiesparlampen eignen sich gut für die gemütliche Beleuchtung von Wohnräumen. Arbeitsplatzsituationen sind mit „neutral-weiß“ passend ausgeleuchtet.

Das nennt man langlebig: Bis zu 15 Jahre
Energiesparlampen halten deutlich länger als Glühlampen. Geht man davon aus, dass eine Lampe täglich etwa 3 Stunden genutzt wird, brennen Glühlampen in der Regel bereits nach einem Jahr durch. Energiesparlampen können dagegen bis zu 15 Jahre halten.
Aber nicht alle Energiesparlampen brennen gleich lang: Es gibt Energiesparlampen mit einer Lebensdauer von 5.000 und auch solche mit 15.000 Betriebsstunden.
Kalkulieren Sie die Lebensdauer gleich bei der Auswahl einer Lampe mit ein. Denn eine Energiesparlampe, die zwar beim Kauf billiger ist als ein anderes Modell, dafür aber nicht so lange hält, kann im Endeffekt mehr kosten. Die Lebensdauer von Energiesparlampen ist oft auf der Packung angegeben.
Für Leuchten, die besonders häuf g ein- und ausgeschaltet werden, eignen sich nur Energiesparlampen mit hoher Schaltfestigkeit. Modelle mit einer so genannten Vorheizfunktion sind in der Regel schaltfest und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Fragen Sie Ihren Händler nach weiteren Informationen.